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Videospiele
Konsolen

Hier finden Sie Infos zu folgenden Videospiel-Konsolen...
Aktuelles

[13.10.2006]
GameFront meldet... Die Famitsu hat über 1.000 Leute in der Zeit vom 22.09.06 bis 30.09.06 online in Japan zu den Next Generation Konsolen befragt. Auf die Frage 'Welche Spielkonsole der nächsten Generation wünschen Sie sich am meisten?' wurde geantwortet:
- 35,6 Prozent: PS3
- 13,6 Prozent: Wii
- 2,9 Prozent: Xbox 360
- 47,9 Prozent: Keine
Die Zeitung Yomiuri Shimbun kommentiert die 35,6 Prozent der PS3 und sagt, dass der Preis von Yen 49.980 (Euro 333 / USD 417) für das 20GB-Modell von den Leuten noch als zu hoch angesehen wird - gerade im Vergleich mit den Yen 25.000 (Euro 166 / USD 208) des Wii - und das Ergebnis gedrückt hat.
So sagten auch 59,6 Prozent (1.000 Personen) der Befragten, dass die PS3 selbst nach dieser Preissenkung immer noch teuer ist. Enterbrain-Präsident Hirokazu Hamamura fügt hinzu, dass ein Kaufwunsch bei den Menschen durchaus vorhanden ist und eine zukünftige Preissenkung diese potentiellen Verkäufe ankurbeln und beleben könnte.
Mit der nächsten Frage wollte die Famitsu von 1.707 Personen wissen: 'Was würden Sie zum Jahresende kaufen, wenn Sie sich zwischen PS3 und Wii entscheiden müssten?':
- 35,8 Prozent: Wii
- 32,3 Prozent: PS3
- 4,3 Prozent: Ich würde beide kaufen
- 27,6 Prozent: Ich warte ab und schaue mir die Lage erstmal an
[24.05.2006]
GameFront meldet... T3, das weltweit führende Gadget-Magazin aus Großbritannien von Future Publishing (EDGE), hat seine Leser gefragt, an welcher Konsole sie das meiste Interesse haben.
Die PlayStation3 liegt in der Gunst der Leser auf dem ersten Platz. Sie wird wohl nur als 60 GB Version in Großbritannien erhältlich sein und kostet ca. 425 Britische Pfund (Euro 622). Sehr knapp dahinter folgt Nintendos Wii, dann Xbox 360. Das Ergebnis im Detail:
1. PlayStation3: 578 Stimmen
2. Nintendo's Wii: 532 Stimmen
3. Xbox 360: 219 Stimmen
[09.05.2006]
Auf der diesjährigen E3 wurden endlich harte Fakten zu Sony's "PlayStation 3" und Nintendo's Wii präsentiert !!!
[01.06.2005]
GameFront meldet... Electronic Arts hat auf der offiziellen Homepage eine Umfrage gestartet, in der das Unternehmen wissen will, welche Next Generation Konsole man kaufen möchte.
Der Zwischenstand zum Zeitpunkt der Meldung ist (abgegebene Stimmen 26.486):
1. Sony PlayStation3: 52 %
2. Microsoft Xbox 360: 30 %
2. Nintendo Revolution: 18 %
Dieselbe Umfrage wurde auch von Yahoo! Japan veranstaltet (die vorläufigen Ergebnisse beziehen sich auf den Veröffentlichungszeitpunkt dieser Meldung):
Zwischenstand 14:45 Uhr, 34.602 abgegebene Stimmen, Prozentwerte gerundet
- Xbox 360: 2 % (782 Stimmen)
- PlayStation3: 55 % (19.032 Stimmen)
- Revolution: 7 % (2.630 Stimmen)
- Ich kaufe alle: 2 % (982 Stimmen)
- Kein (Kauf-) Interesse: 32 % (11.165 Stimmen)
[30.05.2005]
GameFront meldet... PlayStation3, Xbox 360 und Nintendo Revolution sollen nach einem Bericht das Marktforschungsinstituts Instat zusammengerechnet einen Umsatz von USD 9,4 Mrd. (Euro 7,5 Mrd. / Yen 1,0 Billionen) im Jahr 2008 generieren.
In diesem Jahren sollen auf dem Next Generation Konsolenmarkt insgesamt USD 1,1 Mrd. (Euro 879,7 Mio. / Yen 118,6 Mrd.) umgesetzt werden - 2005 ist die Veröffentlichung der Xbox 360 geplant, Revolution und PS2 folgen 2006.
[18.05.2005]
Auf der diesjährigen E3 wurden folgende Konsolen vorgestellt: Sony's "PlayStation 3", Nintendo's "Revolution", Nintendo's "GameBoy Advance Micro" und Microsoft's "Xbox 360" !!!
[09.04.2005]
GameFront meldet... Enterbrain-Präsident Hirokazu Hamamura hat sich in einem Interview mit den Mainichi Newspapers über die kommende Konsolengeneration geäußert.
Angesichts steigender Software-Entwicklungskosten rechnet er in Zukunft mit mehr Fusionen. Ebenso würden größere Teams benötigt, um die Spiele herzustellen.
Angesichts dieser Entwicklung, sollen nach Hamamuras Einschätzung in Japan Nintendo, Konami, Bandai und Square Enix zu den führenden Unternehmen auf dem Next Generation Markt gehören.
Im Enterbrain-Verlag erscheint u.a. die Famitsu, die eine wöchentliche Auflage von 800.000 Exemplaren hat.
[21.03.2005]
Bei Spiegel Online gibt es den Artikel "Entwickler rebellieren gegen neue Konsolen"... Es knirscht in der Spieleindustrie. Die Game Developers Conference (GDC) in San Francisco ist zehn Tage her, aber die Nachbeben dauern immer noch an. Ein bisschen rebellischer Geist scheint sich da geregt zu haben. Das Bizarre daran: Die Entwickler fühlen sich bedroht, eingezwängt - ausgerechnet vom Game-Boom der letzten Jahre. Murren erhebt sich gegen eine Industrie, die vor allem das tun will, was Industrien nun mal tun: Geld verdienen.
Im Zentrum der Kritik: Die nächste Generation von Spielkonsolen, also Sonys PS3, Nintendos "Revolution" und Microsofts Xbox-Nachfolger, auch "Xenon" genannt. Alle sollen mit sensationellen technischen Fähigkeiten daherkommen. Auf dem PC-Markt mahlt die Hardwaremühle ohnehin ununterbrochen.
Der Entwickler Greg Costikyan brachte das Malheur bei einer Podiumsdiskussion für viele aus der Szene auf den Punkt: "Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber die Dinge, die ich hier auf der GDC über die Zukunft der Spiele gehört habe, verdeutlichen mir die Zukunft der Industrie. Mit der Ankunft der nächsten Konsolengeneration wird der ganze Produktionszyklus eins höher gedreht. Wir werden uns von Fünf-Millionen-Dollar-Budgets zu achtstelligen Etats hin bewegen. Wir werden uns von Teams mit Dutzenden von Entwicklern zu Teams mit Hunderten bewegen."
Diese Entwicklung, glaubt Costikyan, ist der Tod der innovativen Spiele, denn wer so viel investiert, spielt im Zweifelsfall auf Sicherheit. Man müsse also mit immer neuen Fortsetzungen, grafisch aufpolierten Ideen von vorgestern und langweiligen Film- und Cartoonlizenzspielen rechnen.
Was er von den Größen der Industrie hält, zeigte Costikyan mit einem Seitenhieb auf Nintendo-Chef Satoru Iwata. Der hatte in einer Rede gesagt, er habe "das Herz eines Gamers". Er frage sich, "welchem armen Bastard er das aus der Brust geschnitten hat und wie oft in Nintendos Hauptquartier Menschenopfer dargebracht werden", ätzte Costikyan. Sein düsteres Fazit: "Heute können Sie keinen innovativen Titel mehr veröffentlichen, wenn sie nicht Wright oder Miyamoto heißen."
Shigeru Miyamoto ist der Nintendo-Altstar, der auch Klempner Mario und die "Zelda"-Serie erfand, Will Wrights bekannteste Entwicklung sind "Die Sims". Und auch Wright sieht die Gefahr durch immer größere Budgets, immer größere Teams und eine risikoscheue Industrie. Er präsentierte bei der GDC eine ganz eigene Antwort auf die heraufdämmernden Probleme. Er nennt sie "prozedurales Entwickeln". Die Idee: Ein Spiel soll dem Spieler vor allem Werkzeuge an die Hand geben, mit denen er Inhalte so frei wie möglich selbst gestalten kann - und entsprechende Algorithmen sorgen dafür, dass die Kreationen dann auf dem Bildschirm auftauchen.
Wrights Vortrag auf der GDC wurde mit Spannung erwartet, durchs ganze Gebäude zog sich eine Schlange. Viele enttäuschte Fans und Entwickler mussten am Ende draußen bleiben. Der Vortrag selbst riss die glücklichen Anwesenden dann zu Begeisterungsstürmen und stehenden Ovationen hin.
Der Star-Entwickler bezog sich auf die Methoden der so genannten Demoscene - das sind besonders sparsame Menschen, die ganze Egoshooter in 64 Kilobyte Code packen können. Die historischen Wurzeln der gerade in Deutschland starken Bewegung stecken in den Bildern und Animationen, mit denen die frühen Cracker einem frisch vom Kopierschutz befreiten C64-Spiel ihren Stempel aufdrückten. Wright ist begeistert von den sparsamen Methoden der Demo-Macher. Deshalb hat er ein kleines Team von ihnen angeheuert, um zu zeigen, dass es auch anders geht als mit einer Scheune voller Grafiker und Programmierer.
Das Ergebnis trägt bislang den Namen "Spore", und Wrights Präsentation des Konzepts bei der GDC hat schon jetzt Legendenstatus erreicht. In "Spore" kann der Spieler nach den vorliegenden Berichten eine komplette Evolution nachspielen - vom Einzeller bis zur Kolonisation des Weltraumes. Jede Entwicklungsstufe hat ihre eigenen Spielmechanismen, vom Fressspiel à la "Pacman" über ein "Populous"-artiges God-Game bis hin zum Aufbaustrategiespiel im Stile von "Civilization".
Wenn Wirklichkeit wird, was Wright bei der GDC vorführte, wird man in "Spore" nahezu unbegrenzte Freiheit bei der Gestaltung von Kreaturen, Gesellschaften und Städten haben. Er selbst führte die Entwicklung einer Rasse von schlangenhaften Geschöpfen mit drei Beinen vor, die schließlich die Musik entdeckten und am Ende einen Krieg im Weltall anzettelten. Ein paar Bilder aus der Präsentation - eigentlich war Fotografieren streng verboten - gibt es hier. Mehr über "Spore" will Wright bei der Electronic Entertainment Expo (E3), die im Mai stattfindet, verraten.
Ein bisschen Optimismus hat sein Vortrag jedenfalls in die Entwicklergemeinde zurückgebracht. Das Fazit eines ein enthusiastischen Korrespondenten der Spieldesigner-Seite Gamasutra.com: "Der Effekt der Präsentation war im ganzen Kongresszentrum zu spüren. Bis zum Mittag schien Will Wright einen Einfluss auf jeden Einzelnen bei der Konferenz ausgeübt zu haben."
[27.01.2005]
Bei AreaPSX gibt es "Smalltalk: Was bringen Xenon, PS 3 und Revolution?"... Selten bekommen Publisher und Entwickler soviel Gehör wie vor dem Launch einer neuen Spiele-Hardwaregeneration. Während Otto-Normal-Zocker jedes Detail über die Zukunft begierig aufsaugt, befinden sich Entwickler dank vorliegender Development-Kits oder technischer Spezifikationen in der glücklichen Lage, zumindest eine Ahnung von der Power der nächsten Generation zu haben. In einem Bericht von BBC News kommen einige Branchenvertreter zu Wort und plaudern aus dem Nähkästchen - völlig unverbindlich und zwischen Spekulation und Vorfreude.
Hier einige Aussagen:
Electronic Arts liegen bereits Development Kits für die Xbox 2 vor, während Sony und Nintendo noch keine Entwicklersets herausgegeben haben. Man bekomme jedoch bereits eine grobe Ahnung, was die Konsolen der nächsten Generation leisten können. Es gibt Gerüchte, dass die PlayStation 3 etwas mehr "unter der Haube" habe als die Xbox 2. Microsoft sei in erster Linie Software-Hersteller, Sony könne mehr Erfahrung in die Hardware einbringen. (Rory Armes - EA)
Während Sony und Microsoft eine Idee der Multimedia-Unterhaltung anstreben, will sich Nintendo weiterhin vor allem auf Spiele konzentrieren. Im ersten Jahr dürfen Spieler noch nicht damit rechnen, dass die vollen Hardwarefähigkeiten bereits in den Spielen ausgenutzt werden. (BBC News)
Es wird bereits an neuen Entwicklerbibliotheken gearbeitet. Viele der darin enthaltenen Effekte gibt es bereits bei der Programmierung von PC-Spielen (bspw. Pixel Shaders und Normal Mapping). Ein wesentlicher Bestandteil der nächsten Generation sei die Einführung von neuen, noch realistischeren Physikengines. Damit sollen Spieler stärker ins Geschehen einbezogen werden, so dass sie völlig ins Spiel integriert werden. (Gary Dunn - Codemasters)
Den Spielern sollen zukünftig noch mehr Freiheiten gegeben werden. Es werde häufiger emotionale Bindungen zwischen Spielern und Spielfiguren geben. Die Welten werden den Spieler noch mehr ins Geschehen einbinden. Spielelemente sollen mehr und mehr filmische Qualitäten bekommen. (Simon Gardner - Climax)
Die Trennlinie zwischen Spiel und Film soll zukünftig noch fließender werden. Das sei zwar auch schon in der Vergangenheit immer betont worden, mit der neuen Hardwaregeneration ist das allerdings deutlich stärker realisiert. Die PlayStation 3 kann Grafik darstellen, die nicht von Filmen zu unterscheiden ist. Der Vertriebsweg von Spielen werde sich ebenfalls radikal von der Gegenwart unterscheiden. So sei es vorstellbar, dass der Spieler eine Art Starterdisk im Laden erwirbt, um sich dann Gegner und Level zu Hause dazu zu kaufen.
[01.12.2004]
Golem.de fragt sich "Drückt kommende Konsolengeneration bald den Absatz?"... Die Nachfolger von PlayStation 2, Xbox und GameCube werfen ihre Schatten voraus und drücken den Absatz der aktuellen Konsolengeneration, melden die Marktforscher von In-Stat/MDR. Damit hätten die derzeit am Markt befindlichen Konsolen ihre Hochzeit hinter sich, ihr Lebenszyklus neige sich seinem Ende entgegen. [...]
Noch sieht es allerdings nicht so aus, als ob die Konsolenabsätze rückläufig sind - einerseits scheint das Weihnachtsgeschäft durch Blockbusterspiele zu boomen, andererseits berichten US-Medien vom rasanten Abverkauf der neuen geschrumpften PlayStation 2, was mittlerweile zu Engpässen und Preissteigerungen führe.
Nach Einschätzung von In-Stat/MDR wird Microsoft Ende 2005 als erster einen Nachfolger seiner Konsole auf den Markt bringen. Sony und Nintendo sollen bis Mitte 2006 nachlegen.

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